
ZoomFür die Premiere von Colin McRae: DiRT setzte Codemasters auf eine ursprünglich als NEON- später in EGO-Engine umbenannte Rennspieltechnologie die ein Jahr später in inzwischen verbesserter Version auch in Race Driver: GRID ihren Dienst verrichtete und für ein vor allem grafisch ansprechendes Spielerlebnis sorgte.
Nach der offiziellen Ankündigung von DiRT 2 zeigte Gavin Raeburn, ausführender Produzent des Spiels, kürzlich gegenüber 'IGN' die Verbesserungen auf die dem zweiten Colin McRae-Titel der neuen Ära gut zu Gesicht stehen sollen, sich aber alles andere als auf die Optik beschränken.
"Während der Entwicklung des GRID-Projektes haben wir einige grundlegende Verbesserungen an der EGO-Engine vorgenommen die die Qualität des Spiels auf einen Level brachten mit dem wir zufrieden waren. Wir haben dabei aber auch eine ganze Reihe an Dingen gelernt und können dadurch noch mehr aus der jeweiligen Hardware herausholen. Auf der PS3 betrifft das die SPU-Verwendung, während bei der Xbox 360 die Multiprozessorkernperformance verbessert wurde und der PC-Plattform spezifische Features und Technologie hinzugefügt wurde."
Colin McRae: DiRT 2 basiert auf der dritten Generation der EGO-Engine und wird vor allem durch ein weiterentwickeltes Physiksystem für das Fahrzeughandling und durch neue, verbesserte Effekte der Schadens-Engine profitieren. Auch in der Grafik werden neue Maßstäbe gesetzt, denn die Fahrzeuge und Strecken werden mit doppelt so vielen Details dargestellt wie in Race Driver: GRID.
Dazu erklärt Raeburn abschließend: "In DiRT 2 wird die Spielumgebung noch stärker einbezogen, es gibt ein verbessertes Beleuchtungs- und Schattensystem und die Verbreiterung unseres Streaming-Systems erlaubt noch höhere Texturen. Alles in allem bedeuten diese Änderungen, dass wir die Grenzen desssen was mit der Hardware möglich ist so weit wie möglich ausreizen. Wir sind zuversichtlich, dass wir die Messlatte für die Produktqualität noch etwas höher legen können."
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5 28.11.2008 MK




